KAPITEL V
Köpfe und Keile
::::::::: DIE FAUSTKEILFORMEN/HANDAXES:::::::::::
STEINZEITLICHE LEITTYPEN DES PALÄOLITHIKUMS



Ein quarzitisches Objekt von 15cm Größe hier vorgestellt von 3 Seiten. Fundort: Gr.-Pampau, Germany

Vorder- und Rückseitenansicht einer 22cm langen "Keilform" aus grauem Flintstein, gibt den Eindruck eines grob zugehauen Stückes./Front- and backview of a 22cm large handaxe shape in grey flint.





Vorangestellte Impressionen des gleichen Objektes von der Seite gesehen, dem Spitzbereich, sowie Ansicht in liegenden Positionen, Vorder und Rückseite ./ More picture impressions showing side and top view, as well as the pointed part.


Ebenfalls aus Quarzit ist diese Form gefertigt, die Andeutungen von Nase und Mund zeigen.


Mehr handliche Formen in Sand- und Feuerstein (rechts)/ more hand size objects in materials of sand- and flint stone
Schwerer QUARZITISCHER KEIL




Abmessungen: 18cm lang, 11cm breit, verjüngt sich auf ca. 3cm als Spitze. Dieses Gerät oder Fundstück ist in jedem Fall bearbeitet und hat nichts mit Pseudoartefakten gemeinsam. Material : quarzitisch/ quartzite material
Als Station mit Eigengepräge sollte der, leider schon völlig zerstörte Fundplatz von GROSS-PAMPAU, aus der Sicht meiner Untersuchungen, nun eingegliedert sein .
Die meisten landesweit untersuchten und publizierten Fundplätze waren als Schlachtplätze oder Jagdstationen und von dem Fauna - Bild geprägt, welches durch Knochen vorgefunden wurde. Kulturgruppen waren daraus abgeleitet, die sich auch durch die lithischen Hinterlassenschaften "darstellten" und die Sichtweise auf die früheren Menschengruppen in abstrakter Weise förderte.
Die Besonderheit dieses Tiefschichten Fundplatzes liegt in den zu Tage geförderten, steinernen Bildnissen von Menschenkopf-Darstellungen im Verbund mit sogenannten " Faustkeilen" und Tierdarstellungen, welches eine bessere "Sichtweise", einmal auf den "Werkzeug-Charakter" zulässt und so manchen Knochenfund einer längst veränderten Fauna durch bildhafte Darstellung "bestätigt". Vergleiche dazu Elefanten, Nashorn und Affenwiedergaben, um nur einige zu benennnen. Lithisches Material wird durch aufgegriffene Wiederholungsformen von Funden - wie nachfolgend gezeigt - in einen Zusammenhang gestellt , dabei wird eine andere These angeboten , welche die auffälligen "Faustkeilformen" versucht zu erklären, und die sich damit nicht nur als " Inventare einer Jagdstation" zuordnen lassen.
DECKELMASKE; Unterseite unbearbeitet.
English
The above mask shows in combination anthropomorphous and zoomorphic features. In an overall assessment of sites, the GROSS-PAMPAU SITE ought to get classified as a STATION WITH AN EXTRAORDINARY IMPRINT, standing above the general classification of a "kill or butcher site" review . Although no longer "undisturbed", delivered this site for the first time, due to deep layer diggings, more than the usual spectrum of bone and "tool" artefacts, offering merely an abstract view of the palaeolithic population. Here we find for the very first time a full range of lithic material , depicted in multiple stone materials, showing human and animals alike, together in an inviroment no longer present for this territory, like apes, elephants and rhinoceros, to name only a few. This can be viewed under www.stoneage-art. de., here will be shown now : human head impression in conjunction with the world wide accepted form of so called "handaxes". For the first time the question of another meaning concerning the handaxe shape is to be raised. Not being a "kill site", where one would expect those forms, a new thesis is opened for explanation within this web-documentation.


Hellgrauer Feuerstein mit Gesicht und Keil aus dem gleichen Gestein. Das Stück wirkt sehr "ausgelaugt", aber Nase und der leicht geöffnete Mund sind gearbeitet. Nicht sehr deutlich ist ein kleines Auge als natürlicher Fleck zu deuten. Das Stück verjüngt sich von aussen kommend und gibt dem Gesichtsteil eine schmale, flache Form. Mond-Symbole erscheinen auf dem Hinterhaupt. Hier soll jedoch der Schwerpunkt das " Keil-Symbol" sein, welches mit seiner Materialwahl den Zusammenhang signalisiert. Vgl. Foto-Serie unten...
Light grey flint, very worn and with weak facial features are the mouth and nose accentuated only. Found together with a "cleaver" in same type of flint, signalizing a wanted connection. The facial part is flat and on the back of the head moon-phases are carved. Main attention goes here towards the "cleaver". More photos below....




Size: 13,9cm, Länge 13,9cm


Vorder- und Rückseitenansicht eines halbierten Tier-und Menschenkopfes(Großkatzenkopf ).Unter Einbeziehung der weißen Flecken, ist es grauer Feuerstein, dieser wurde eingefärbt und zeigt es mit der Vertiefung des Augenfleckes. Eine weitere Serie dieser braunen "Einfärbung" oder Patinierung, zeigen die weiter unten vorgestellten traditionellen "Werzeug-Elemente".
Back-and front view of an animals head (cat of pray) in combination with a human head in profile. Considering the white elements, the original colour of the flint is grey and the brown animals head is a wanted "patination", suggested by the eye cavity, containing yellow ochre.The brown patinated flint is shown further down on this page, for the traditional " tool type aspects".
Die weltweit anerkannten Werkzeuge von OLDUVAI, AFRIKA


ein Formenvergleich aus dem norddeutschem Fundplatz . Das Material ist sonderbar, wie ein Konglomerat aus gerollten Kieseln und wirkt wie Zementmasse, dennoch ist das Stück gestaltet, ca. 18cm lang, ca.11cm breit. Weitere Fotoansichten unten.
A shape comparison to the 1 1/2 mill. year old finds from Olduvai to northern Germany. The typ of material seems liked a combination of rolled beach pebbles backed like a cement but still artificially shaped, see the following photo presentations. Size: 18cm long and approxm. 11cm wide.

Objekt in liegender Position mit Aufsicht auf das Stück./ Viewed in horizontal position

Seitenansicht/ side view

Reference: G.H.R. von Koenigswald " Begegnung mit dem Vormenschen" S. 176./ Oldowan finds
AFRIKAFUNDE UND NORDDEUTSCHLAND IM FORMENVERGLEICH/ Comparing Africa and forms from northern Germany, below.

Tool 00,51 (see following photo) showing side view./ Seitenansicht vom Foto unten, rechts.

Objekte liegend von oben fotografiert, Vorderseite/ Objects photo taken from top, front view.

Gleiche Objekte, Rückseitenansicht. Same objects showing backside view.

Seitenansicht des Objektes linksseitig liegend./ Side view object situated photo above, left side




Insitu-Fund, aus dem vorgelagerten Sediment eines Aschehorizontes, wie gezeigt. Dieser fast quadratische Feuerstein von 15cm Größe,ist ein wenig "bearbeitetes" Stück, hat mehrere Löcher oder Mulden, von denen eine in zwei Farben gestaltet ist, die hier als Augenmulde gedeutet wird. Die kleine vorspringende Nase, mit runder Stirn, erinnert an ein Kindergesicht. Bei Rotation des Steines verändert sich dieser Ausdruck als undefinierbar. Dennoch machte das Fundstück auf Farbverwendung von Anfang an für diese Forschung auf sich aufmerksam. Damit ist neben den vieldiskutierten Abschlagtechniken hier ein neuer Aspekt aufgetreten, der eigentlich nur über die Felsbildmalereien bisher bekannt und akzeptiert worden ist.
An in-situ flint find of 15cm in square size, taken from sediments, WITH the traces of fire, found at this site. Several holes and cavities are present and one is filled with 2 shades of colores , brown and yellow, giving the appearance of an eye-socket. A short nose, together with another cupule, offers the impression of a "childs face" with a rounded forehead. By rotation this interpretation "defuses" but maintains the strong impression of colouration, mostly expected only in rockart and cave wall paintings. This find will be adding a new aspect to the endless debates of cultural deversity in working techniques.

Gesichtsdarstellung im Profil aus braun/rötlichem Sandstein mit Farbanhaftung als zusätzliches gestalterisches Element. Vergleiche nun auch die Kopfhaltungen.
Face in profile with colour traces, adding a new element to the usually discussed working aspects. Compare also the head-positions.
Die Werkzeugfrage erneut beleuchtet und einige Antworten wurden gefunden...................
More questions added about "tools" .and some answers found...........


Forschungseinblick in die Zentren der Halbedelstein- und Perlenindustrie in Mittelasien im Iran und Industal.
Ein Forschungsbericht von G.M. BULGARELLI über Verwendung und Funktion von Feuerstein bei der Herstellung von Perlen aus Halbedelsteinen gibt interessanten Aufschluß. Noch bis in den Beginn des 2. Jahrtausends sind ausschließlich Feuersteinwerkzeuge in verschiedenen Formen wie Splitter(Scheggia), Klingen und Microklingen sowie kleine Bohrköpfe zum Einsatz gekommen. Dabei wurde das Bruchrisiko der Vorformen von Calzedon, Lapislazuli, Türkies etc. durch Furchen, die auf dem bearbeiteten Steinen angelegt wurden, vor allzu häufiger Bruchanfälligkeit bewahrt. Diese Furchen waren oft nur 1mm stark und von Mikroklingen mit dreieckiger und Trapezförmiger Schnittfläche angelegt. Dieser interessante Bericht ist nachzulesen in den Veröffentlichung aus dem Deutschen Bergbau-Museum BOCHUM Nr. 22, ergänzte Auflage 1981.
Insight into centers of semiprecious- stone and pearl-fabrication from Central Asia, Iran, and Indus-Valley brings light into some questions by G.M. BULGARELLI. Flint-tools were used in various shapes like scheggia, blades and micro-blades, as well as boring heads for drilling the pearls. In order to reduce unwanted breakage of the material under workman ship like Calcedon, Lapislazuli and Turquois, small 1mm deep grooves were applied from triangular shaped flint blades. More can be found out when visiting the Museum BOCHUM, and its publications, like "5000 years of Feuersteinbergbau 1981."

Quelle: "Suche nach dem Stahl der Steinzeit" 5000 Jahre Feuersteinbergbau, Deutsches Bergbau-Museum BOCHUM nr. 22
WELCHEM VERWENDUNGSZWECKE DIENTEN DIE GROßformate.



3 Objekte mit gleicher, braunen Patinierungsfarbe, wie die der Rückseite vom gezeigten Profilkopf in schwarz/weißem Flint. Traditionell würden diese Stücke als Schaber, Faustkeil oder Bohrer interpretiert werden. Mit einer weiteren Fotoserie sollen Details herausgestellt sein.
3 objects with identical brown patina colouration, similar to the back side of the originally introduced human and animal head. Handaxe, scraper and punches are the traditional names for such implements. The next photo series will give more details.
Das Objeckt in der Mitte der gezeigten Fotoserie, nun hier mit einem anderen formenidentischen Fund, beides Feuerstein, aber mit ca. 2.5cm Unterschied im Größenformat./ The object in the centre here compared to a larger size implement, with difference in Size ca. 2.5cm larger.
Linkes Objekt, möglicher Bohrer, zeigt
Nachschärfungen/Object to the left shows traces of re-sharpening, if considered a tool.


Rechtes Objekt hat durch Überarbeitungen auch Spuren von Retusche./Traces of retouch on this object indicating re-use or earlier modification, see black framed photos next.


Alte Kortex ist hier in einer kleinen" Büstenfigur mit Kappe" zu sehen, ist das die "Handschrift" für Besitzanzeige? In jedem Fall ein gewolltes artistisches Attribut.Vergleiche dazu auch Kapitel IV dieser Webseite.
Very little "old" cortex is left on this implement and shaped into a little bust, showing a small figure wearing a pointed hood. Is this the former owners signature? But in all aspects an art-decor, see chapter iV of this website.



Schädel/ Crania


Ebenfalls an eine Schädelform erinnert dieses Objekt aus rötlichem Sediment. Mit seinen verrundeten Formen ist es fast einem "Abguss" ähnlich und trägt Züge von flacher Stirn, aber verdickten Augenbrauen.
Engl. A reddish sediment, looks almost like a "cast", giving the impression of a CRANIUM with flat forehead and thick eye-brows.


Schädelnachbildung eines Gorilla (männl.) Vorder- und Rückseitenansicht des Steines.
Gorilla head "sculpture" (male) presented in front and back view. Compare following examples, considered "cleavers" found in Granit and Flintstone



Aufgefunden wurden 2 Spalter aus Granit, (linksseitige Bilder) und Feuerstein rechts. Hier wurde die Profilimpression des Gorillakopfes (Bild Nr. 4, oben) als bildhaftes Element für diese möglichen Spalter (Werkzeuge) eingesetzt. / Cleavers shaped in the profile view of the above gorilla head sculpture, pichture nr. 4. Two different sizes and material, Granit and Flintstone.

Schädelimpressionen im Stile der unter Kapitel I von stoneage-art vorgestellten Findlinge.Der aus Feuerstein erfasste Schädel hat Eingriffe am Objekt welche auch Fossilisationsprozessen entsprechen könnten? Experteneinsicht wäre notwendig.
Skulls in flint and quartzit fashioned in a style presented on chapter I on stoneage-art, under the menhir size objects documented.. The flint implement shows human handling and shows also traces of what can be called fossilisation processes? Expert view is needed.


VOM GELEGENHEITSGERÄT ZUR STANDARDISIERUNG:



Zwei formenidentische Stücke (siehe auch schwarzrand Fotos ) in sehr unterschiedlichen Gesteinsarten gefertigt, dennoch sind sie fast gleich groß und tragen anthropomorphe Elemente. Als "Faustkeil" oder "Schaber" ist eventuell das Objekt aus Quarzit verwendet worden, es trägt Farbanhaftungen, und könnte ein mögliches GELEGENHEITSGERÄT gewesen sein. Das andere, sehr poröse Gestein, hat mehr dekorative Einschlüsse von Glimmer-Partikeln und wäre als Werkzeug (GELEGENHEITSGERÄT) kaum tauglich gewesen, ein Art-Objekt?
Here are two objects almost identical in size, both carrying anthropomorphous features. While the quartzite object ( see black framed photos ) carries colour traces, it might have functioned as a tool, handaxe or scraper, but the more brittly material of the second identical shaped object must be considered a "non utilized material." It has a more decorative "black mica" layer and seems to be more in line with art-objects?



Links: Feuerstein: 12,5cm in Länge, Fundort Groß-Pampau Rechts: Mögliches Pyroxen-Granulit: 14.5 cm in Länge, Fundort: Groß-Pampau. Präsentiert in 3 Fotoansichten.
LEFT: flint stone object 12,5cm large, find site: Groß-Pampau. RIGHT:possibly PYROXEN-GRANULIT in 14,5cm size, presented in a 3 picture series of back, front and side view.
Auch hier kann man davon ausgehen, dass die ovale Idealform angestrebt wurde, will man das Feuersteinstück als "Vor oder Preform" gelten lassen (Clactonien Abschlag). Zu bedenken ist hier, bei dem rechtseitigen Fundstück, dass es keine "Gebrauchtspuren" erkennen läßt und mehr einen ideellen Vorstellung ( eventuellen Naturformen wie Ei-und Blattformen), oder vielleicht abstrakten Vorgaben, gedient haben könnte, jedenfalls ist diese Form sehr alt, auch hier für Deutschlands Norden, vergl. dazu das nächste Objekt. In der Zusammenschau mit diesen altpalaeolithischen Funden im Vergleich zu mittelpalaeolithischen Stücken, wird der Schwerpunkt wieder auf die Steinzerlegung gelenkt, um einen Zusammenhang herzustellen wie schon längst: Levallois contra Clactonien? Oder auch Moustèrien oder Micoquien? Mit einem gut sortiertem vorliegenden Material, sollten diese Hürden der Zuordnung von den Experten nun gemeistert werden?
The flint objects above represent the ideal shape or form, fashioned here in a "Clacton-slap", see back side. Another object has no identification of possible "use wear traces" but can stand for a more "abstract" purpose , resembling "nature forms", for instance like leaves of certain trees or simply egg-shapes. In any case, this form is very old, so it seems, and considering the following find from the North of Germany, in an overall view together with more Old-Palaeolithic and Middle-Palaeolithics finds, the main stream argument will reflect again the importance of stone working techniques, such as "Levallois" contra "Clactonien" or "Moustèrien contra "Micoquien"? Together with sufficiently accumulated new material, well qualified "field experts" will master this sorting task?

Der Vertrieb dieser "Grußkarte" wurde auf dem Schloß-Gottorp zu SCHLESWIG, entdeckt und dient der Förderung des Schleswig-Hosteinischen Landesmuseums. Die Technik dieser Steinbearbeitungsweise wird als "Levallois" gesehen und würde demnach nun auch das SALZGITTER-LEBENSTEDT Fundspektrum, mit seinem Inventar, tragen.
This handaxe is printed on a post-card, supporting the LANDESMUSEUM-Schloß GOTTORP, presenting a find from JOLDELUND, North Friesland, from the Old stone age of 100 000 to 60.000 years ago. Working traces are considered here of "Levallois-technique" . The inventory of SALZGITTER-LEBENSTEDT seems comparable. December 2007
Fundstück aus Gr.- Pampau unten, alte Cortexspuren und Rückseitenansicht.
Comparable the object below to the JOLDELUND find, showing old traces of cortex and back side view.


Klopf-und Hammersteine?











Unter den Schriftzeichen finden wir die runde Form mit Gesichtsandeutungen....
Speriods used for all kinds of activities? Hammering, to be thrown or even painting of faces, to indicate a round shape head. See for this the presented abstract forms for sign writings within the chapters.


Aufgebrochene Geröllsteine, Ausgangsbasis rund oder oval, mit einem Schlag zugespitzt oder mit zwei Schlägen halbiert sind sie vorbereitet für weitere Formen, siehe nachstehende Objekte./Spheriods or oval shape used to "create" pointed or sharp instrument for any purpose, only to be taken off in one or two strikes.
MORE EXAMPLES OF STONE SHAPES IN ANY WANTED FORM; SEE NEXT PHOTO SERIES:








Granitstein, gut bearbeitet und hier gezeigt im handlichen Format, die Spitze ist nicht beschädigt, siehe dazu folgende Exemplare aus Feuerstein und Quartzit. / Granit "hammerstone" without damage except for good traces of workman ship. Compare to material flint and quarzite below.




Seit 1991 publiziert Stücke, allerdings nur in Zeichnung vorgestellt, sind sie damals schon als mögliche "Klopfsteine" gedeutet worden. Das obere Stück ist aus Feuerstein, das zweite Objekt aus quarzitischem Material. /2 objects already published in" Archeologische Berichten" Nr. 20, Niederlande, since 1991. Hand- size "hammer-stones": materials : flint and quartzite.




Die Abmessungen: Höhe Flintobjekt: 13cm, Quarzstück 14cm, andere sind fast identisch. Weite 11,5cm Stärke: 6,5cm


Bei dieser Form beginnen bereits die abstrakten Tierkörperlinien Einfluß zu gewinnen. Viele Objekte sind dafür zum Vergleich herangezogen worden. Weitere Beispiele sind noch gezeigt, (unten) bei denen mögliche Geräteformen den Ausschlag zur weiteren Figürlichkeit beinhalteten. Dabei sind auch Feuersteinformen hinzugezogen worden.
On the above red coloured stone material the pointed part of the stone resembles many investigated similar forms, with a tendency to abstract animal body shapes.More examples are presented below,indcluding flint. Many shapes are of natural origin and offered a good base for figurative and perhaps "tool" type implements.



Objekte, die bei Drehungen verschiedene Impressionen zeigen, von denen einige als gewollt "figürlich", wie die Vogelumrissform, zu deuten sind. Dazu Beispielbilder von Einzeldarstellungen eines Elefanten und Vogelform./ 2 objects, give shape and form we consider "bird-shape" or handaxe? See also some solitary examples below.






Eine Elefantenform aus Quartzit
Eine Vogel oder Tierform aus Granit.
Auch die nachstehenden Funde, wie der links unten gezeigte Eisensandstein, ist auf seinen anderen Seite völlig naturbelassen, wie auch die weiße Flintknolle, bei der sich auf der Rückseite ein sitzende Tiergestalt zeigt, mit deutlicher Kopfdarstellung und einem runden Fleck als Auge. Selbst ohne erkennbare Gestaltgebung, erinnert der weiße Kopf an eine Art von Groß-Katzenkopf. Darunter ist die Rückseite nochmals gezeigt, hier sind die gewollten figürlichen Formen angezeigt. Daneben dann ein flacher, kalkiger Flint zeigt eine "Fantasie - Gestalt" mit mächtiger Kopfmähne, ein Mähnenhirsch? Zwei angedeutete Beine erinnern an ein Mischwesen ../ Iron sand stone on one side all natural cobble but in front 3 traces of shaping. Next a white flint stone without working traces it has resemblance to a cat of pray, when turning the object another animal appears in sitting position, here with traces of depiction. Perhaps a "fantasy animal" in chalk flint, it is rather flat and has legs to show a wanted upright position.







Sehr alt wirkendes Feuersteinmaterial, bei links-rechts Drehung ergibt sich eine Profilgesichtsimpression, mit einem Reptil auf dem Haupt. Gezeigt sind Vorder- und Rückseitenansicht mit einer "Faustkeilform" als typologischer Bestandteil aus der paläolithischen Forschung.Keil-Größe 14 cm Länge
A very old and worn flint stone, offering even in double side view a human profile and a reptile on the forehead. Added is a "handaxe-shape" find, resembling the
identical flint and patination.Size of the cleaver: 14 cm in length